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BGM Beratung & GB Psych für den Mittelstand

Burnout entsteht beim Menschen. Das Risiko trägt Ihr Unternehmen.

Ich unterstütze mittelständische Unternehmen dabei, psychische Belastungs- und Ausfallrisiken früh sichtbar zu machen, Führungskräfte zu stärken und gesunde Leistungsfähigkeit dauerhaft in der Organisation zu verankern .
30 Minuten | unverbindlich | direkt mit Björn Johannsmeier
Im Substanz-Sparring werfen wir einen Blick darauf, wo Leistungs- und Ausfallrisiken bei Ihnen bestehen.
Auszeichnungen und Zertifikate: Master of Science, Betriebswirt, Berater, Trainer, Mitglied des BVMW.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Steigende Krankheitsquoten, unerklärliche Leistungseinbrüche und die ständige Sorge, dass ein wichtiger Mitarbeiter oder eine Führungskraft plötzlich ausfällt. Viele Geschäftsführer und Personalverantwortliche in KMU kennen dieses Gefühl. Und wissen nicht, wo sie ansetzen sollen.
Ein Mann in einem Anzug sitzt deprimiert auf einer Steintreppe und hält sich den Kopf.

Steigende Ausfallkosten

Krankheitstage nehmen zu und belasten Ihr Budget, ohne dass eine klare Ursache erkennbar ist.
Ein Mann im Auto telefoniert, gestikuliert mit der Hand und sieht verärgert aus.

Führungskräfte am Limit

Ihre besten Leute arbeiten unter Dauerdruck. Wenn einer ausfällt, steht das ganze Team still.
Unordentlicher Schreibtisch mit Stapeln von Dokumenten, Papieren und Büchern.

Gesetzliche Pflicht offen

Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist gesetzlich vorgeschrieben, doch über 60 Prozent der KMU haben sie noch nicht umgesetzt.

WARUM DAS THEMA CHEFSACHE IST

Das unterschätzte Leistungsrisiko im Mittelstand

In mittelständischen Unternehmen hängen Verantwortung, Wissen, Kundenbeziehungen und Entscheidungsfähigkeit häufig an wenigen Schlüsselpersonen. Fällt eine davon durch psychische Überlastung für Wochen oder Monate aus, fehlt deshalb weit mehr als nur Arbeitszeit. Aufgaben müssen kurzfristig aufgefangen werden, Führungskräfte springen ein, Entscheidungen bleiben liegen und die Belastung verteilt sich auf diejenigen, die ohnehin viel Verantwortung tragen. Aus einem individuellen Gesundheitsproblem kann so schnell ein Leistungs‒ und Unternehmensrisiko werden. Deshalb gehört psychische Gesundheit nicht allein ins BGM oder in die Personalabteilung. Sie gehört auf die Agenda der Geschäftsführung. Die gute Nachricht: Viele dieser Risiken lassen sich frühzeitig erkennen und gezielt beeinflussen über Arbeitsbedingungen, Führung und Unternehmenskultur.
Mann mit grauem Haar und Bart, schwarzer Brille, dunkelblauem Anzug, weißem Hemd und verschränkten Armen.

DER SYSTEMATISCHE EINSTIEG

Die Healthy Performance Analyse

Die Healthy Performance Analyse macht sichtbar, wo Ihr Unternehmen heute an Substanz verliert – und welche Faktoren Leistung und Leistungsfähigkeit langfristig gefährden.
Dafür beziehen wir nicht nur einzelne Führungskräfte, sondern die Organisation systematisch ein: Mit einer wissenschaftlich fundierten, anonymen Mitarbeiterbefragung erfassen wir psychische Belastungen, Ressourcen sowie zentrale Faktoren aus Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur. In anschließenden Workshops vertiefen wir die Ergebnisse gemeinsam mit Mitarbeitenden und übersetzen sie schließlich mit dem Management in priorisierte Handlungsfelder und konkrete nächste Schritte.
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung wird dabei nicht zur isolierten Pflichtübung, sondern zum Ausgangspunkt für fundierte Organisationsentwicklung.
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Ein Mann im Anzug lächelt eine Frau an, während er an einem Schreibtisch mit offenem Laptop sitzt.

Fundierte Datenbasis schaffen

Gemeinsam bereiten wir die Analyse organisatorisch und kommunikativ vor und beziehen – wo erforderlich – die betriebliche Mitbestimmung ein. Anschließend erfassen wir über eine anonyme, wissenschaftlich fundierte Mitarbeiterbefragung psychische Belastungen, Ressourcen sowie relevante Faktoren aus Arbeitsorganisation, Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur.
So entsteht ein differenziertes Bild der Organisation – und zugleich die Grundlage für eine fundierte GB Psych.
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Mann im Anzug präsentiert "Wie gestalten wir Steine aus dem Weg räumen" auf einem Bildschirm.

Ergebnisse verstehen und vertiefen

Zahlen zeigen, wo etwas auffällig ist – aber nicht immer, warum. Deshalb vertiefen wir zentrale Ergebnisse in moderierten Workshops mit Mitarbeitenden (und ggf. Führungskräften) aus unterschiedlichen Bereichen. Gemeinsam klären wir, welche Ursachen hinter Belastungen und kulturellen Mustern liegen, welche Ressourcen bereits vorhanden sind und wo aus Sicht der Mitarbeitenden die wichtigsten Ansatzpunkte für Veränderungen liegen.
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Grauhaariger Mann mit Brille, Anzugweste und weißem Hemd telefoniert am Schreibtisch mit offenem Laptop.

Management ausrichten und handeln

Anschließend verdichte ich Befragung und Workshops zu klaren Handlungsfeldern und arbeite die Ergebnisse mit Geschäftsführung und Management auf. Gemeinsam priorisieren wir die relevanten Leistungs-, Belastungs- und Ausfallrisiken, bestimmen die größten Hebel und leiten konkrete Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte ab – auf Ebene von Organisation, Führung und Mensch. So endet die Analyse nicht mit einem Ergebnisbericht, sondern mit einer belastbaren Healthy Performance Roadmap.

Ihr Ergebnis

Gesamte Belegschaft einbezogen
GB Psych integriert
Kulturfaktoren sichtbar
Management in der Verantwortung
Am Ende wissen Sie nicht nur, wo Belastungen bestehen, sondern auch, was dahinterliegt, welche Themen Priorität haben und was konkret verändert werden sollte. Sie erhalten eine fundierte Entscheidungsgrundlage, dokumentierte Handlungsfelder und eine Healthy Performance Roadmap für die nächsten Schritte.
Analyse statt Aktionismus. Veränderung dort, wo sie wirklich ansetzt.

Was Sie erwarten können

Aus Unsicherheit wird Klarheit und gezieltes Handeln

Psychische Belastung lässt sich nicht mit Einzelmaßnahmen „wegtrainieren“. Entscheidend ist, die Ursachen und Risiken im eigenen Unternehmen zu verstehen und dort anzusetzen, wo der größte Hebel liegt. So schaffen Sie eine fundierte Grundlage für Entscheidungen – statt Maßnahmen nach Bauchgefühl auszuwählen.

Risiken früher erkennen

Sie erkennen, wo psychische Belastungen, organisatorische Engpässe oder Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen entstehen – und welche Themen für Ihr Unternehmen besonders relevant sind.

Die richtigen Hebel priorisieren

Sie wissen, wo Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind – in Arbeitsorganisation, Führung, Stresskompetenz oder Unternehmenskultur. So investieren Sie gezielt statt in Aktionismus.

Leistungsfähigkeit nachhaltig sichern

Sie schaffen Schritt für Schritt Rahmenbedingungen, in denen Führungskräfte und Mitarbeitende auch unter hoher Belastung leistungsfähig und handlungsfähig bleiben – als Grundlage einer Healthy Performance Culture.

NACH DER HEALTHY PERFORMANCE ANALYSE

Gezielt handeln, wo der größte Hebel liegt

Die Healthy Performance Analyse zeigt nicht nur, dass Handlungsbedarf besteht, sondern wo. Je nach Ergebnis setzen wir auf einer oder mehreren Ebenen an: bei der Organisation, der Führung oder beim Menschen selbst. Keine Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip – sondern dort investieren, wo tatsächlich Wirkung entstehen kann.
Organisation

Arbeitsbedingungen und Kultur verändern

Liegen die Ursachen in Strukturen, Prozessen, Rollen, Zusammenarbeit oder Unternehmenskultur, reicht individuelles Stressmanagement nicht aus. Dann setzen wir bei den Bedingungen an, unter denen Leistung entsteht – von konkreten Maßnahmen aus der GB Psych bis zur Weiterentwicklung Ihrer Healthy Performance Culture.

Denkbare Leistungen:
GB Psych · Organisationsentwicklung · Kulturentwicklung · Zusammenarbeit
FÜHRUNG

Führung als Leistungsfaktor stärken

Führung beeinflusst, wie Menschen Belastung erleben, Orientierung finden und Verantwortung übernehmen. Deshalb stärken wir Führungskräfte darin, Überlastung früher wahrzunehmen, Handlungsspielräume zu ermöglichen und auch unter Druck leistungsfördernde Rahmenbedingungen zu schaffen.

Denkbare Leistungen:
Gesund Führen · Führungskräfteentwicklung · Executive Coaching
MENSCH

Stresskompetenz und Selbststeuerung steigern

Nicht jede Belastung lässt sich organisatorisch vermeiden. Mitarbeitende und Führungskräfte brauchen deshalb die Fähigkeit, mit Druck konstruktiv umzugehen, eigene Belastungsmuster früh zu erkennen und ihre Leistungsfähigkeit aktiv zu steuern.

Denkbare Leistungen:
Sicher im Stress · AVEM-Stresstest · individuelle Reflexion · Coaching
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Maßnahmen umzusetzen. Entscheidend ist, die richtigen Ursachen zu adressieren. Deshalb folgt bei mir die Intervention auf die Analyse – nicht umgekehrt.
Gemeinsam klären wir in 30 Minuten, wo in Ihrem Unternehmen aktuell der größte Handlungshebel liegt.
Ein Mann mit Brille, grauem Bart und weißem Hemd sitzt lächelnd auf einer Bank.

Über Björn Johannsmeier

Ich komme nicht aus der klassischen BGM-Welt. Ich komme aus Unternehmensführung und Organisationsentwicklung.
Über 30 Jahre Führungserfahrung, internationale Konzernkarriere, eigene P&L-Verantwortung und die Begleitung von mehr als 60 Unternehmen und 70 Geschäftsführern und etlichen Führungskräften prägen meinen Blick auf Gesundheit.
Ich sehe psychische Belastung deshalb nicht isoliert als Gesundheitsthema, sondern im Zusammenhang mit Führung, Organisation, Kultur und Unternehmensleistung.
Gleichzeitig kenne ich die persönliche Seite. Hörsturz, Burnout und später ein deutlicher Verlust meiner eigenen Leistungsfähigkeit haben mir gezeigt, dass Leistungsfähigkeit nicht selbstverständlich ist.

Kundenstimmen

“Wir sind im Kader ein gutes Team geworden mit offenem aber kritischen Umgang. Durch Herrn Johannsmeiers Inputs setzen wir heute in Aktionsteams mit Mitarbeitern regelmäßig Verbesserungsvorschläge und Ideen um – das bringt uns alle vorwärts…”
Edit Schaub
Geschäftsführende Gesellschafterin Frenken Garage AG, Schweiz
Guido Schaub
Geschäftsführender Gesellschafter Frenken Garage AG, Schweiz
Stefan Vollmer
Geschäftsführender Gesellschafter Autohaus Bunk
Christoph Massar
Geschäftsführer Jochem Gruppe
Alexander Fried
Geschäftsführer Autohaus Imholz, Schweiz
„Der Mehrwert in der Zusammenarbeit mit Herrn Johannsmeier ist, dass wir eine deutlich verbesserte Mitarbeiterzufriedenheit haben, … und den Spirit im Unternehmen nach vorne gebracht haben, so dass nun jeder weiß, worum es geht.“
Dominik Jochem
Geschäftsführender Gesellschafter Jochem Gruppe
„Wir haben im Rahmen unserer jüngsten kulturellen Transformationsreise sehr erfolgreich mit Björn zusammengearbeitet. Björn schaffte es schnell ein gutes Gefühl für die Organisation zu bekommen und fand das richtige Maß, um Menschen voranzubringen und gleichzeitig eine positive und konstruktive Zusammenarbeit mit allen zu gewährleisten. Björn hat eine gute Balance aus tiefem Verständnis für organisatorische Probleme und bietet gleichzeitig pragmatische, praktische Lösungen, die es ihm ermöglichen, ein guter Coach und Berater zu sein, aber vor allem messbare Ergebnisse zu erzielen.“
Sven Langeneggert
Geschäftsführer Sanofi Consumer Health Care GSA/DACH
“Sensationelle Ergebnisverbesserungen bei Profit, Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenorientierung. Kann den Finger in die Wunde legen, spricht Klartext und bringt hohen persönlichen Einsatz.”
Siegfried Ernst
Geschäftsführender Gesellschafter Ernst & König GmbH, Deutschland

Jetzt kostenloses Substanz-Sparring sichern

Wo zehrt Ihr Unternehmen heute von seiner Substanz? Im Substanz-Sparring werfen wir einen Blick darauf, wo Leistungs- und Ausfallrisiken in Ihrem Unternehmen entstehen.
Mann mit grauem Haar und Bart, schwarzer Brille und dunkelblauem Anzug telefoniert.
Björn Johannsmeier
Sehr gern stehe ich ihnen für Fragen zur Verfügung

Häufige Fragen zu BGM Beratung & Healthy Performance

Hier finden Sie Antworten auf wichtige Fragen zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, zur Healthy Performance Analyse und zu meiner Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen.

Was genau ist eine BGM Beratung – und was ist bei Ihrem Ansatz anders?

Klassische BGM Beratung beschäftigt sich mit der systematischen Förderung von Gesundheit im Unternehmen. Mein Ansatz geht bewusst weiter: Ich betrachte psychische Belastung nicht isoliert als Gesundheitsthema, sondern im Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen, Führung, Unternehmenskultur und Leistungsfähigkeit. Deshalb starten wir nicht automatisch mit Seminaren oder Gesundheitsmaßnahmen, sondern zunächst mit der Frage: Wo liegen die Ursachen und wo ist der größte Hebel? Genau dafür habe ich die Healthy Performance Analyse entwickelt.

Was ist die Healthy Performance Analyse?

Die Healthy Performance Analyse ist eine organisationsweite Standortbestimmung für gesunde Leistungsfähigkeit. Eine wissenschaftlich fundierte, anonyme Mitarbeiterbefragung macht psychische Belastungen, Ressourcen sowie relevante Faktoren aus Arbeitsorganisation, Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur sichtbar. Anschließend vertiefen wir zentrale Ergebnisse mit Mitarbeitenden und beziehen Geschäftsführung und Management in die Priorisierung der Handlungsfelder ein. Das Ergebnis ist keine weitere Befragung für die Schublade, sondern eine Healthy Performance Roadmap mit konkreten Ansatzpunkten für Organisation, Führung und Mitarbeitende.

Was unterscheidet die Healthy Performance Analyse von einer klassischen Mitarbeiterbefragung?

Eine Mitarbeiterbefragung liefert zunächst Daten. Entscheidend ist jedoch, was danach passiert. Bei der Healthy Performance Analyse vertiefen wir relevante Ergebnisse mit Mitarbeitenden aus der Organisation, beziehen die Perspektive von Führung und Management ein und übersetzen die Erkenntnisse gemeinsam in priorisierte Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen. Gleichzeitig betrachtet die Analyse neben psychischen Arbeitsbelastungen auch zentrale Faktoren aus Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur. Aus Befragung wird Organisationsentwicklung.

Ist die Healthy Performance Analyse gleichzeitig eine GB Psych?

Die Healthy Performance Analyse integriert die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – kurz GB Psych – in einen umfassenderen Organisationsprozess. Die Befragung erfasst die relevanten psychischen Arbeitsbelastungen; Ergebnisse werden bewertet und konkrete Handlungsfelder und Maßnahmen abgeleitet. Eine vollständige Gefährdungsbeurteilung endet allerdings nicht mit der Befragung: Festgelegte Maßnahmen müssen umgesetzt, ihre Wirksamkeit überprüft, die Ergebnisse dokumentiert und die Gefährdungsbeurteilung bei Bedarf fortgeschrieben werden. Auch diese nächsten Schritte können Bestandteil der Zusammenarbeit sein.

Ist die psychische Gefährdungsbeurteilung wirklich Pflicht?

Ja. Arbeitgeber müssen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung auch psychische Belastungen bei der Arbeit berücksichtigen. Dabei geht es nicht darum, die psychische Gesundheit einzelner Mitarbeitender zu diagnostizieren, sondern belastende oder gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen zu beurteilen – beispielsweise Arbeitsorganisation, Arbeitsintensität, Handlungsspielräume, soziale Beziehungen oder Arbeitszeit.

Was passiert, wenn wir die GB Psych nicht durchführen?

Dann erfüllt der Arbeitgeber einen Teil seiner gesetzlichen Pflichten zur Gefährdungsbeurteilung nicht. Die zuständige Arbeitsschutzbehörde kann erforderliche Maßnahmen anordnen und deren Umsetzung verlangen. Ein Bußgeld von bis zu 30.000 Euro entsteht dabei nicht automatisch allein deshalb, weil eine GB Psych fehlt. Diese Größenordnung sieht das Arbeitsschutzgesetz insbesondere bei Verstößen eines Arbeitgebers gegen vollziehbare behördliche Anordnungen vor. Für mich ist der wichtigere Punkt jedoch ein anderer: Ohne systematische Analyse bleiben relevante Belastungs-, Führungs- und Organisationsrisiken möglicherweise lange unsichtbar.

Senkt eine GB Psych automatisch den Krankenstand?

Nein. Eine Gefährdungsbeurteilung allein senkt noch keinen Krankenstand. Ihr Wert liegt darin, relevante Belastungen und Handlungsfelder systematisch zu erkennen und daraus geeignete Maßnahmen abzuleiten. Je nach Ursache können die größten Hebel in Arbeitsorganisation und Unternehmenskultur, in der Führung oder in der individuellen Stresskompetenz liegen. Deshalb folgt bei mir die Intervention auf die Analyse – nicht umgekehrt.

Für welche Unternehmensgrößen eignet sich die Healthy Performance Analyse?

Mein Schwerpunkt sind mittelständische Unternehmen mit ca. 50 bis 250 Mitarbeitenden. In dieser Größenordnung sind Schlüsselpersonen häufig besonders relevant, während gleichzeitig genügend organisatorische Komplexität besteht, um Führung, Zusammenarbeit und Kultur systematisch zu betrachten. Auch größere Unternehmen oder einzelne Unternehmensbereiche können sinnvoll analysiert werden.

Was kostet eine BGM Beratung bzw. Healthy Performance Analyse?

Der konkrete Aufwand hängt insbesondere von der Anzahl relevanter Tätigkeitsbereiche, Standorte und Vertiefungsworkshops ab. Für mittelständische Unternehmen beginnt eine Healthy Performance Analyse bei 8.900 € netto. Sie erhalten vor Projektbeginn einen transparenten Festpreis. Im kostenlosen Substanz-Sparring klären wir zunächst, ob die Analyse für Ihre Situation überhaupt der richtige nächste Schritt ist.

Wie schnell liegen Ergebnisse vor?

Erste belastbare Erkenntnisse entstehen bereits mit der Auswertung der Mitarbeiterbefragung. Die anschließenden Workshops helfen zu verstehen, was hinter den Ergebnissen liegt. Nach der gemeinsamen Management-Auswertung stehen priorisierte Handlungsfelder und konkrete nächste Schritte fest. Wie schnell sich daraus messbare Veränderungen bei Zusammenarbeit, Führung, Belastung oder Fehlzeiten ergeben, hängt von den identifizierten Ursachen und der konsequenten Umsetzung der Maßnahmen ab.

Was können Sie mir verbindlich zusagen?

Ich verspreche Ihnen keine bestimmte Senkung von Krankenstand oder Burnoutfällen – dafür wirken zu viele Faktoren zusammen. Was ich Ihnen zusage: Die Healthy Performance Analyse endet nicht bei Daten und einem Ergebnisbericht. Wir verdichten die Erkenntnisse zu priorisierten Handlungsfeldern, konkreten nächsten Schritten und einer Healthy Performance Roadmap, mit der Ihr Management weiterarbeiten kann.

Wie werden Anonymität und Mitbestimmung berücksichtigt?

Die Mitarbeiterbefragung wird anonym durchgeführt und organisatorisch so vorbereitet, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Beschäftigte gezogen werden sollen. Auswertungen erfolgen nur für sinnvoll große Gruppen. Besteht ein Betriebsrat oder eine andere betriebliche Interessenvertretung, wird diese frühzeitig in die Planung und Kommunikation des Prozesses einbezogen. Transparenz über Ziel, Ablauf und Umgang mit den Ergebnissen ist eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe Beteiligung und belastbare Ergebnisse.

Arbeiten Sie nur regional oder auch überregional?

Ich arbeite grundsätzlich auch überregional. Mein Schwerpunkt liegt jedoch bewusst auf mittelständischen Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe sowie den Wirtschaftsräumen Osnabrück und Hannover. Gerade bei längerfristiger Organisations- und Kulturentwicklung ist mir die persönliche Zusammenarbeit vor Ort wichtig. Weiter entfernte Projekte sind bei entsprechender Passung ebenfalls möglich.

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Schreiben Sie mir und wir finden gemeinsam heraus, welche Maßnahmen in Ihrer Situation den größten Effekt haben.
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TEL: +49 (0) 179 / 5566 399 MAIL: bj@bjoern-johannsmeier.com WEB: www.bjoern-johannsmeier.com

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